Samstag, 2. Februar 2008
The Pulse 16
chaggy82, 00:29h
Titel: Out There 01 – Inmitten des Bösen (#1 - #6)
Autor: Brian Augustyn
Zeichner: Humberto Ramos
Verlag: Wildstorm / DC Comics bzw. Cliffhanger / Dino Comics

Vorwort:
Out There war für mich ein Start in eine neue Ära, dies gleich in zweierlei Hinsicht.
1. von der biografischen Seite war es so dass ich zufälligerweise den 1sten Band an dem Tag kaufte, als ich meine Karriere als Schüler beendete. Die anschließende Feier hat auch einige Spuren an dem Comic hinterlassen.
2. Der 2te Punkt ist, dass Out There der erste Band meiner „sichtbaren“ Comicsammlung war.
Zuvor hatte ich zwar auch schon Comics gelesen & gekauft, aber die meisten fielen einer gnadenlosen elterlichen Inquisition zum Opfer, die wenigen die diese überlebten wurden von mir nach Möglichkeit gut verborgen und so blieb es jahrelang bei einer recht überschaubaren & (für meine heutigen Verhältnisse) kleiner Sammlung.
Natürlich nahmen die väterlichen Verfolgungsmaßnahmen mit der Zeit ab, aber die jahrelange Verfolgung & die drohende gesellschaftliche Stigmatisierung als Comicfreak hielten mich doch lange davon ab meine Leidenschaft für Comics offen zu zeigen.
Dies änderte sich schließlich auch und so war Out There der erste Teil einer „sichtbaren“ Comicsammlung.
Kurze Einführung:
El Dorado ist die mustergültige amerikanische Traumkleinstadt, doch hinter der Fassade einer perfekt arbeitenden Gemeinde verbirgt sich ein dunkles Geheimnis.
Dies stellt Mark Wexler fest, ein zwergenhafter, brillentragender Streber, der (Surprise, Surprise) schon 2 Klassen übersprungen hat und nun versucht nach seinen Umzug aus San Francisco sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden.
Doch er wird genauso wie eine andere Außenseiterin, Jessica Santiago, von mysteriösen Erscheinungen geplagt. Dass diese kleinen Kobolde nicht gerade Gutes im Sinn haben müssen nicht nur diese beiden, sondern auch das Musterpaar ihrer Schule, der Quarterback Zach Mullin und seine Cheerleaderfreundin Casey Phillips erfahren, als sie zufälligerweise Zeuge werden, wie ihr Schulleiter, von den Kobolden besessen, den Hausmeister der Schule übern Haufen schießt.
Recht bald erfahren sie, dass die Mächtigen der Stadt mit den Kobolden & ihrem Herrn dem interdimensionalen Eroberer Draedalus im Bunde stehen.
Die 4 müssen nun ihre Differenzen überbrücken und versuchen mit der Hilfe von Reverend Rebecca Goodwin & ihrem Assistenten Abel ihre Stadt zu retten. Wenn man dabei auch noch einige besondere Fähigkeiten an sich entdeckt, müsste dies aber kein Problem sein.
Oder?
Abschließendes Geplauder:
Out There könnte man als typische Teenage-Mystery Comicserie abstempeln. Die #1-#5 enthalten denn auch nichts wirklich überraschendes, aber wenn man denkt es gibt in #6 das typische Happy-End…
Dies ist aber nicht der Grund warum mir Out There so gut gefallen hat.
Dieser wäre eher mit dem Namen Humberto Ramos verbunden.
Hmm…
Humberto Ramos
Da war doch mal etwas
Genau, das ist der der Wolverine – Civil War gezeichnet hat (s. The Pulse 2). Natürlich sind die Zeichnungen in Out There klasse, der eckig kantig mangaartige Zeichenstil von Ramos ist einfach genial.
Die Geschichte ist eigentlich auch mal nicht so schlecht, wird aber in den beiden nachfolgenden Bänden um einiges besser.
Autor: Brian Augustyn
Zeichner: Humberto Ramos
Verlag: Wildstorm / DC Comics bzw. Cliffhanger / Dino Comics

Vorwort:
Out There war für mich ein Start in eine neue Ära, dies gleich in zweierlei Hinsicht.
1. von der biografischen Seite war es so dass ich zufälligerweise den 1sten Band an dem Tag kaufte, als ich meine Karriere als Schüler beendete. Die anschließende Feier hat auch einige Spuren an dem Comic hinterlassen.
2. Der 2te Punkt ist, dass Out There der erste Band meiner „sichtbaren“ Comicsammlung war.
Zuvor hatte ich zwar auch schon Comics gelesen & gekauft, aber die meisten fielen einer gnadenlosen elterlichen Inquisition zum Opfer, die wenigen die diese überlebten wurden von mir nach Möglichkeit gut verborgen und so blieb es jahrelang bei einer recht überschaubaren & (für meine heutigen Verhältnisse) kleiner Sammlung.
Natürlich nahmen die väterlichen Verfolgungsmaßnahmen mit der Zeit ab, aber die jahrelange Verfolgung & die drohende gesellschaftliche Stigmatisierung als Comicfreak hielten mich doch lange davon ab meine Leidenschaft für Comics offen zu zeigen.
Dies änderte sich schließlich auch und so war Out There der erste Teil einer „sichtbaren“ Comicsammlung.
Kurze Einführung:
El Dorado ist die mustergültige amerikanische Traumkleinstadt, doch hinter der Fassade einer perfekt arbeitenden Gemeinde verbirgt sich ein dunkles Geheimnis.
Dies stellt Mark Wexler fest, ein zwergenhafter, brillentragender Streber, der (Surprise, Surprise) schon 2 Klassen übersprungen hat und nun versucht nach seinen Umzug aus San Francisco sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden.
Doch er wird genauso wie eine andere Außenseiterin, Jessica Santiago, von mysteriösen Erscheinungen geplagt. Dass diese kleinen Kobolde nicht gerade Gutes im Sinn haben müssen nicht nur diese beiden, sondern auch das Musterpaar ihrer Schule, der Quarterback Zach Mullin und seine Cheerleaderfreundin Casey Phillips erfahren, als sie zufälligerweise Zeuge werden, wie ihr Schulleiter, von den Kobolden besessen, den Hausmeister der Schule übern Haufen schießt.
Recht bald erfahren sie, dass die Mächtigen der Stadt mit den Kobolden & ihrem Herrn dem interdimensionalen Eroberer Draedalus im Bunde stehen.
Die 4 müssen nun ihre Differenzen überbrücken und versuchen mit der Hilfe von Reverend Rebecca Goodwin & ihrem Assistenten Abel ihre Stadt zu retten. Wenn man dabei auch noch einige besondere Fähigkeiten an sich entdeckt, müsste dies aber kein Problem sein.
Oder?
Abschließendes Geplauder:
Out There könnte man als typische Teenage-Mystery Comicserie abstempeln. Die #1-#5 enthalten denn auch nichts wirklich überraschendes, aber wenn man denkt es gibt in #6 das typische Happy-End…
Dies ist aber nicht der Grund warum mir Out There so gut gefallen hat.
Dieser wäre eher mit dem Namen Humberto Ramos verbunden.
Hmm…
Humberto Ramos
Da war doch mal etwas
Genau, das ist der der Wolverine – Civil War gezeichnet hat (s. The Pulse 2). Natürlich sind die Zeichnungen in Out There klasse, der eckig kantig mangaartige Zeichenstil von Ramos ist einfach genial.
Die Geschichte ist eigentlich auch mal nicht so schlecht, wird aber in den beiden nachfolgenden Bänden um einiges besser.
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