Sonntag, 15. Juni 2008
on the radio 33 - die hoerbar 04


Offenbarung 23 - Folge 22: Der Fluch des Tutanchamun

Offenbarung 23 - Folge 23: Der Jungbrunnen

Das ist der abs-

-beep-

Regie:"chaggy!!"

Autor:"was denn??"

R:"beruhige dich mal wieder, atme tie-"

A:"jaja, ich weiß zuerst wollte ich ja eine kurze Inhaltsbeschreibung abliefern, bevor ich-"

R:"Dann mach das doch mal"

Inhalt:

Also nach der kleinen Fill-In (grob übersetzt ins Deutsche Lückenfüller, was zufälligerweise ;-) der Name des Beitrages ist, in dem ich über die Folge geschrieben habe) Folge 21 kehrt man zurück ins normale Handlungsgeschehen und damit leider nach Ä-

-beep-

R:"Chaaaaggy!"

A:"was denn jetzt schon wieder?? Wieso darf ich nicht-"

R:"das sollte eigentlich eine neutrale Inhaltsangabe werden!"

A:"achso, na dann, gut, gut, ich versuche mich so neutral wie möglich zu verhalten"

Also wir kehren nach Ägypten zurück, wo Nolo und T-Rex nach ihrer Wiedervereinigung beschließen, noch ein bißchen mehr Zeit in diesen wunderbaren, faszinierend-

-beep-

R:"Master Bird, wenn ich darum bitten dürfte, solche nach Sarkasmus klingenden Wortpassagen künftig auch zu un-

-peng-

A:"so jetzt herrscht endlich Ruhe, weiter geht's ganz chaggymäßig und ohne weitere Zwischenrufe!"

Gut, auf jeden Fall war ja irgendwie klar, dass sie früher oder später auch auf den Fall Tutanchamun bzw. seinen Fluch stoßen würden.

Und weil T es nicht lassen kann, versucht er natürlich auch hier hinter das Geheimnis um beide Phänomene zu kommen.

Kommentar von der Regie: "Inhaltsangabe Folge 22 ist damit abgeschloßen, doch ziemlich neutral, sehr gut, weiter so"

A:"verdammt noch mal, kannst du nicht mal Ruhe geben, diese ständigen Zwischenrufe verscheuchen meine Leser!"

-anschließende stille-

Also

Folge 22 endet bzw. Folge 23 startet, damit dass T hinter das Geheimis des Tutanchamun bzw. des Fluches kommt.

Das Problem ist nun das dass was hinter diesem Geheimnis liegt nach Europa und auch nach Deutschland "exportiert" wurde. Und dorthin kehren unsere Helden denn schließlich auch zurück und es kommt zu einen dramatischen Finale, in dessen Verlauf auch einige offene Fragen beantwortet werden.

Fazit:

A:"Eine Frage an die Regie"

R:"Um was geht's?"

A:"Darf ich jetzt endlich loslegen?"

R:"Ja, aber bitte übertreibe es nicht"

A:"Wer ich? ;-)"

Also nun das schlußendliche, lang erwartete Fazit

R:"War ja klar, dass er wieder anfängt zu labern"

der Pyramidensaga, des bis jetzt schlechtesten Storyarc von Offenbarung 23.

Warum?

Dazu kommen wir gleich

Erst mal richten wir den Scheinwerfer auf Folge 22, die (für mich) überraschenderweise gar nicht mal sooo schlecht war und Hoffnungen machte

R:"laber, di laber"

dass vielleicht doch etwas gescheites am Ende rauskommen würde.

Das Thema war gut gewählt, Tutanchamun bzw. sein Fluch finde sogar ich interessant und das als absoluter Einfach-Nicht-An-Ägypten-Interessierter (und das heißt was ;-) )

Und so war recht rasch das alte O-23 Feeling bei mir entbrannt, in dem ich der rasanten Handlung hinterherhechelte und jede neue Wendung, Offenbarung usw. Antrieb gab und man sich schon im Voraus überlegte, was kommt als nächstes

-beep-

R:"-"

A:"jaja, ich weiß, ich soll es nicht übertreiben"

Also auf jeden Fall geniale Folge, vor allem wenn man bedenkt, was darauf folgen sollte.

Wie ich schon geschrieben hatte, kommt T hinter ein Geheimnis der alten Ägypter (was an sich gesehen, gar nicht mal so schlimm gewesen wäre, aber dieses Geheimnis wird nun ziemlich abstrus nach Deutschland "exportiert")

Und diese Abstrusität bzw. der Export wäre der erste Kritikpunkt

Gut ich habe in on the radio 20 - die hoerbar 03 geschrieben, dass irgendetwas was vor 3.000 Jahren geschehen ist, keinen bzw. eher geringen Einfluß auf die Gegenwart haben kann (damit meine ich natürlich Einzelereignisse, nicht das Gesamtgeschehen).

Nun ja, natürlich hört der Autor von O23 natürlich nicht auf irgendeinen kleinen Blogautoren und man verbindet es halt mal trotzdem (über einen Umweg übers Mittelalter) mit der (deutschen) Gegenwart.

Und damit wäre ich beim 2. Kritikpunkt, nämlich den der billigen Effekthascherei, dies wäre mit dem 3. Kritikpunkt, den ich aber explizit noch nicht verrate, der aber früher oder später schon "offenbar" wird ;-)

Also es war klar, dass Folge 23 mit irgendeinem ziemlich ausgefallenen & provokanten Thema aufwarten würde.

Und das provokanteste Thema ist nun mal

Trommelwirbel

Kannibalismus bzw. der alte Mythos, dass durch Kannibalismus die Unsterblichkeit zu erreichen wäre.

Ich bin wie ihr wißt nicht gerade ein Kind der Empfindsamkeit, aber irgendwo sind halt auch Grenzen. Und die sind bei mir in dem Punkt erreicht, wo Gewaltszenen bzw. gewalttätige Themen nur der besseren Verkaufszahlen wegen verwendet werden.

Und dies war bei "Der Jungbrunnen" definitiv der Fall.

Natürlich war O23 da schon mitunter früher "grenzwärtig", aber die Gewalt bzw. das Gewalt-Thema wurde wie in Folge 19 "unterstützend" eingesetzt.

Und dies war bei "Der Jungbrunnen" definitiv nicht der Fall.

Hoffen wir mal dass das Niveau sich in den nächsten Folgen wieder bessert, zum Abschluss noch ein kleiner Blick darauf:

Offenbarung 23 - Folge 24: Ausgespäht und Ausgetrickst

Offenbarung 23 - Folge 25: Sex and Crime

Erscheinungstermin beider Folgen: Juli 2008



Es kann ja nach diesen absoluten Tiefpunkt nur noch besser werden

so long

chaggy

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