Dienstag, 22. Juli 2008
Meine Erste Liebe 03 - Mein Beitrag zur S21-Diskussion / 8
Stuttgart 21 wird es gebaut - wird es nicht gebaut?

Schon seit mehr als 10 Jahren geht die Diskussion und jetzt hat sie (mal wieder) einen "medialen Hochpunkt" erreicht.

Eigentlich ist S21 eine ganz gute Idee

In einer Kesselstadt aus dem Kopfbahnhof einen tiefergelegten Durchgangsbahnhof zu machen, klingt sinnvoll, oder?

Nun ja, aber wie das immer so ist

Theorie & Praxis

und so prasselten schon von Anfang an jede Menge Einwände auf das Projekt nieder.

Ich habe mal 4 rausgepickt und zu denen mir auch was überlegt:

1. "zu geringe Fahrzeitverkürzung"

Diesen Einwand haben sich Autofahrer überlegt, das ist ja sowas von klar, oder?

Hmmm

Etwa nicht?

Gut hier kommt die Erklärung:

Autofahrer haben im Gegensatz zu Bahnfahrern nun einmal den Vorteil ihren Fahrplan (einigermaßen) flexibel gestalten zu können. Soll heißen, wenn sie schneller am Ziel sein wollen, geben sie einfach mehr Gas.

Macht das mal beim Zugfahren!

Passagier:"Ähmm, Herr Schaffner, können wir die nächsten paar Stationen heute mal ausfallen lassen? Ich habe einen dringenden Geschäftstermin den ich auf gar keinen Fall verpassen darf!"

Zugbegleiter (ehemals Schaffner genannt): "Klar und Schweine können fliegen. Hahahaha."

Wenn man die Gelegenheit hat auch nur 5 Minuten durch den -beep- rauszuholen dann is das schon "effektiv".

Ich weiß aus leidvoller Erfahrung (16 Jahre Pendler) wie es is um Stuttgart herumzutuckern - Soll heißen:

dämlicher Einwand - her mit dem nächsten!

2. "Mineralwassergefährdung"

Der Einwand ist logisch, auf den ersten Blick, genauso wie dass eine Kesselstadt einen Tiefbahnhof braucht.

Der Tunnel durchlöchert unseren Wassertank

Hilfe

*g*

Gutachten - Gegengutachten

wobei ich bis jetzt sagen muß:

Einwand berechtigt

3. "Der neue Bahnhof is zu klein"

Das geplante Ding hat zu wenig Gleise!

ich zitiere:

"Der bis jetzt geplante Bahnhof ist zu klein!!!

Der geplante neue Bahnhof mit 8 Gleisen statt der bisherigen 16 wird geradeso das jetzige Verkehrsaufkommen bewältigen können, aber wenn ich mich nicht irre, soll der neue Bahnhof auch dafür gebaut werden, dass mehr Züge Stuttgart passieren können,

So gesehen sind die geplanten 8 Gleise doch viel zu wenig!

Es müssten eigentlich 12 bzw. am besten gleich 16 sein.

Aber hier sieht man mal wieder exemplarisch wie an der falschen Stelle gespart wird."
(aus Quo vadis DB ? – Stand Up For Your Rights 2)

'nuff said! - berechtigter Einwand - raus mit der Kohle, nicht so ein schwäbischer Kleinscheiß hier

4. "Geld, Geld, Geld - zu hohe Kosten"

Der Vorschlaghammer unter den 4 Argumenten - jedenfalls in Schwaben

Juhu, ich liebe diese Geizkragenmentalität der Schwaben!

Was wieviel kostet das Ding?

Oh ne das brauchen wir nicht!

Und das nicht nur bei diesen Projekt, sondern bei allem und jedem. Guckt doch mal nach Berlin - da haben die für einen jetzt schon maroden (dafür aber für manchen wunderbaren & schönen) Bahnhof unglaublich viel Geld rausgeblasen!

Diese Raffgier & der Geiz

ARGH, wenn ich jemals aus Stuttgart rausziehen würde, wäre es, weil mir das irgendwann mal aus dem Hals raushängen würde. Und um es mal ganz böse auszudrücken:

K21 wäre, wenn es S21 gar nicht gegeben hätte, ganz bestimmt auch in der Kostendiskussion festhängen

Punkt

Mir persönlich ist es -beep-egal wieviel das Teil kostet

Einwand... abgeschmettert

Fazit:

1. S21 oder K21?

Ich persönlich bevorzuge T21!

Ein Tiefbahnhof der keine Ahnung wieviel kostet, aber dafür mit 16 Gleisen ausgestattet wird und wo die Tunnel halt so gebaut werden, dass das Mineralwasservorkommen halt nicht "angezapft" wird.(und gescheit soll das Ding auch aussehen, diese "Luftlöcher", naja)



2. Egal was es wird, langsam sollte doch eine endgültige Entscheidung fallen. Das Rausgeschiebe ist es nämlich was mich langsam aber sicher am meisten annervt an dieser Diskussion. Man könnte nämlich schon längst einen neuen Hauptbahnhof - egal in welcher Form auch immer - haben.

peace

chaggy

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Montag, 31. März 2008
Meine 1ste Liebe 2 – Stuttgarts neuester Bürger
„Chaggy, warum liebst du diese Stadt so sehr?“

Dies ist die Frage, die mir manchmal schon von anderen und von mir selbst des öfteren gestellt wurde.

Auf den ersten Blick spricht ja eigentlich doch ziemlich viel gegen die Stadt der Schwaben, Bausünden & Autos (s.a. meine erste Liebe 1 )

Aber warum liebe ich sie trotzdem und will auch nicht weg in eine andere Großstadt?

Nun ja

Ich war schon in Köln, Frankfurt, Hannover, München & Hamburg unterwegs, habe diese Städte buchstäblich auf den Kopf gestellt, aber keine von diesen konnte mir so ein Feeling geben wie Stuttgart (s.a. meine erste Liebe 1 - ab Mitte bis Ende vom Bericht ).

Und so war es immer mein Traum direkt in Stuttgart zu leben.

Chaggy, du wolltest dich eigentlich erklär….

Jaja dazu komme ich jetzt:

Also Stuttgart…

Dieses Gefühl…Feeling…

Argh

Das ist nicht einfach so in ein paar Worte zu fassen, ich könnte jetzt aber trotzdem mal ein paar Eindrücke anführen:

Also z.B.,

wenn man an einen Wintermorgen kurz nach Sonnenaufgang (Wetter: Trocken, kühl, noch ein bisschen neblig) die Kirchheimer Straße in Sillenbuch von Heumaden kommend Richtung Fernsehturm entlang schlendert und sich dabei vorkommt wie in einen entlegenen Dorf auf einer Hochebene

oder

man mit der Zacke von Degerloch herunterfährt

oder

man am Bismarckturm sitzt, ein Buch liest, kurz eine Pause macht, um eine zu rauchen, dabei ein gutes Lied hört und die herrliche Aussicht genießt

oder

sich in den Wälder rund um die Bärenseen verirrt, ebendort herauskommt und dabei das Gefühl hat, bei einer Szene in einem Karl-Mayroman, der in den Rockys spielt, hineingeraten zu sein

oder

wenn man abends den Jugendlichen beim Skaten vor dem LBBW-Mausoleum am Hauptbahnhof zuschaut, plötzlich die Polizei vorbeikommt, die von einem hysterischen Bankangestellten gerufen wurde, um die ruhestörenden und dazu noch fürs Geschäft nachteiligen Unruhestifter zu verhaften, während ebendiese blitzschnell verschwinden, nehmen die übereifrigen Ordnungshüter den/die unbeteiligten Beobachter der Szene in die Mangel, wollen Papiere sehen und Taschen durchsuchen, aber da sie (natürlich) nichts Belastendes finden, verziehen sie sich schließlich auch und man kann die „abendliche Großstadtstille“ in Ruhe genießen

oder, oder, oder…

Ja, das ist es vielleicht!!!

Dieser Facettenreichtum, diese unglaubliche Vielfalt, die mich immer wieder verblüfft und wo ich feststelle, dass selbst nach 16 Jahren, die ich in Stuttgart verbracht habe, man immer wieder etwas Neues bzw. so bisher noch nicht Wahrgenommenes entdecken kann.

Und jetzt bin ich endlich in Stuttgart angekommen und hoffe dass ich noch einige Jahr(zehnt)e hier verbringen und wohnen kann.

peace

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Samstag, 11. August 2007
Stuttgart – meine erste Liebe
„Wo kommst du her?“
„Ludwigsburg.“
„Wo ist das denn?“
„Bei Stuttgart.“
„Oh mein Gott, du lebst bei diesen sauertöpfischen, konservativen & geizigen Schwaben, mein Beileid.“

Solche Kommentare muss man sich andauernd anhören, wenn man im außerschwäbischen Bereich unterwegs ist und sich als Bewohner der Hauptstadt der Spätzlesfresser outen muss. Dabei schmerzt vor allem, dass die Leute auf der einen Seite völlig falsch liegen auf der anderen Seite aber auch Recht haben.

1. Stuttgart ist hässlich

Es tut mir zwar weh, dies zuzugeben, aber Stuttgart ist wirklich eine hässliche Stadt, angefangen bei den großen Industriegebieten Feuerbach – Zuffenhausen - Neuwirtshaus & Bad Cannstatt - Untertürkheim, den Messehallen auf den Killesberg, der Wüste vor der Türlenstraße, die großartig im Beton-Stil der 70er Jahre gestaltete Uni Vaihingen und den in 2 Hochhaustürmen gequetschten Campus der Uni Mitte, den Bausünden am Hauptbahnhof, dieses riesigen Glas-Stahlbetonwürfel erinnern mich irgendwie an die monumentalen Totenstädte der Antike bis zu den neuesten Irrwegen der Architektur am kleinen Schlossplatz.

Jaja Glanzlichter sind selten und eher die absolute Ausnahme als die Regel.

Dazu kommt eine wirklich ( laut meiner Meinung ) widerwärtige Affinität zum Auto, dies drückt sich in der Stadtplanung dahingehend aus, dass die Stadt unbedingt autogerecht gebaut werden muss. Das führte zu einer Furchterregenden Sammlung von großen Ausfallstraßen und den damit einhergehenden Verkehr.

Der Fluss (Neckar) ist größtenteils von Fabriken umzingelt und wo er das nicht ist, steigen einem auch schon die lieblichen Düfte der Kläranlage in die Nase. Der Stadtbach (Nesenbach) wird bei Heslach unter die Erde gezwungen und die meisten Einwohner wissen inzwischen nicht einmal das ihn überhaupt gibt.

Ich könnte hier auch noch weiter von Hochhaussiedlungen am Stadtrand (Freiberg, Neugereut) erzählen oder mich auch über die Neigung „kostbare Fildererde“ zu versiegeln auslassen. Aber merkt man ja auch so dass Stuttgart nicht gerade die schönste Stadt der Welt ist.

2 Industriestadt

Wie man schon oben sehen konnte ist Stuttgart eine Stadt im ( Würge- ) Griff der Industrie. Firmen wie Porsche, Daimler ( - Benz, - Chrysler, - ? ), Bosch usw., haben ganz deutlich der Stadt ihren Stempel aufgedrückt.

3. Schwaben

Das Volk dessen Seele am „schwärzesten“ ist, sind nicht die Bayern sondern die Schwaben.
„Nein, nein wir sind tausendmal konservativer als die Schwaben.“, schreien da natürlich die Bayern auf.

Gut gut, vielleicht ist dem sogar so, aber wenigstens haben die Bayern in ihrer Hauptstadt in ihrer Hauptstadt einen „roten“ OB sitzen, was haben wir?
Japp, dank der Tatsache, dass sich bei uns die SPD und die Grünen so gut verstehen, der gottverdammte Schw#*@t$lschuster.

Eine solch treue Klientel finden die rechten Parteien nirgendwo sonst in Deutschland, nicht umsonst stellt die CDU beinah seit dem Anfang des Bundeslandes den Ministerpräsidenten. Auch auf die Tatsache dass die REPs jahrelang im Landtag saßen, sollte man an dieser Stelle mal hinweisen. Der einzige Grund, dass sie dies gerade nicht machen, ist die so genannte „integrative“ Wirkung der CDU. Und das schlimmste ist, dass die CDU hierzulande auch noch darauf stolz ist und sich durch markige Sprüche, Reden & Aktionen halsbrecherisch um diese Wähler bemüht. Das beste Bsp. Hierfür ist der „Filbinger-Komplex“, der sogar nach seinen Tod für einigen Wirbel sorgt.

Der Nährboden für den Erfolg der konservativen Parteien sind verdrehte Werte, übertriebenes Traditionsbewusstsein & durchgeknallter Obrigkeitswahn.

Verdrehte Werte?

Nun ja in Schwaben zählt eigentlich nur ein Wert, das schöne Geld.

Ein glückliches Leben hat ihrer Meinung nur derjenige der wirtschaftlichen Erfolg hat. Wer jemand sein und anerkannt sein will, muss reich sein. Dies führt zu knallharten Kampf ums Geld, in dem mitunter alle moralischen Werte über Bord geworfen werden, außerdem natürlich zu dem bekannten & berühmt – berüchtigten Geiz der Schwaben.

Dass solche Leute nicht gerade besonders fröhlich & Freundlich sind liegt da ja auf der Hand.

Grgs - Die Wahrheit schmerzt oder?

Das Gute ist, dass dies alles zwar stimmt, aber um es mal so zu sagen: Wo Schatten ist, da muss ja auch irgendwo Licht sein. Und so kommen wir nun ( endlich ) dazu auch mal etwas Lobenswertes über diese geilste aller Städte zu schreiben.

1. Es gibt nicht nur Schwaben

Ein großer Teil der verbitterten & konservativen Schwaben ist sowieso aufs Land hinausgezogen ( geflüchtet ? gg ) und Platz für Neuankömmlinge aus aller Welt gemacht. Diese haben durch ihre nichtschwäbische Art dafür gesorgt, dass die Stadt offener wird

Die Norddeutschen, durch ihre kantig - ehrliche, aber meist doch freundliche, Art setzen damit einen Kontrapunkt, zu den nach vorne hin lächelnden, hinten rum aber gemein intrigierenden Schwaben.

Die Italiener brachten völlig neue kulinarische Spezialitäten ( Pizza, Spagetti, Lasagne und Eis ) und sind meistens freundliche Familienmenschen.

Die Badenser wollen einfach aus Prinzip nicht so sein, wie die ihnen verhassten Schwaben.

Die Exilhessen kommen aus einen Land das von seiner Mentalität einfach sehr viel freundlicher als BW ist und mühen sich ab, ein wenig freundlicheres Klima zu schaffen.

Die Polen schließlich, die verschrien sind als notorische Autodiebe & Deutschland-Hasser, sind in Wahrheit freundlich, fleißig und äußerst großzügig.

Usw.

Der Großteil der mir bekannten freundlichen Menschen stammt oft gar nicht aus Schwaben und hat so nicht den, vielleicht im Erbgut versteckten, Geburtsfehler abbekommen sauertöpfisch, konservativ & geizig zu sein.

2. Kultur

Was die Stadt ( unter anderem ) so wohnenswert macht ist ihre kulturelle Quantität & Qualität
Die Oper ( mehre Male national ausgezeichnet ), die Theater der Altstadt & Westens, die anderen Theater, die Staatsgalerie, das Löwentor– und Rosensteinmuseum, das Ballett, die Schleyerhalle und die neue Porschearena sind nur ein kleiner Auszug aus dem kulturellen Angebot einer Stadt die verdammt viel Kultur hat.

Aber die Kultur die für mich zählt, ist…………
selbstverständlich auch dabei ( auch wenn die Stuttgarter Obrigkeit mitunter alles tut, um diese aus der Stadt zu vertreiben ), nämlich die Hip-Hop Kultur, die als Kolchose bundesweit einen guten Ruf besitzt.

Ja Mann, diese Stadt hat Helden wie Afrob, Freundeskreis, die Massiven, Fanta 4 & DJ Thomilla ( nur ein kleiner Auszug ) hervorgebracht, aus der Region starten gerade Plan B & Maeckes durch ( Buggi – Town ).

Stuttgart ist ( und bleibt hoffentlich ) einer DER Hochburgen deutschen Hip-Hops, das sieht man auch durch die Ausrichtung des größten eintägigen Hip-Hopfestivals, den Hip-Hop Open.

Wenn man sieht wie die Crowd abgeht, wenn ihre Local Heroes aufspielen, kann man verstehen, was für einen Einfluss Hip-Hop inzwischen in Stuttgart genommen hat.

3. Begeisterungsfähigkeit

„Das ist ja unglaublich, wie die Schwaben hier feiern.“
Das war der Kommentar No. 1 vor & nach dem Spiel um Platz 3 und bei der Meisterfeier des VfB Stuttgart.

Vermutlich nahm die gesamte Republik vorher an, dass die Stuttgarter nicht feiern können.
Bullshit!!!

Zum Beispiel ist das Volksfest auf dem Cannstatter Wasen nicht ohne Grund das zweitgrößte Volksfest in Europa. Ich war zwar noch nie dort, aber ich hab mir sagen lassen dass die Besucher in den Bierzelten ganz schön heftig abgehen.

Was Feste angeht sind die Stuttgarter sowieso immer bereit und es finden andauernd irgendwelche statt (ok mal schauen was wir einfach so aus dem Gedächtnis zusammenbekommen ) :
Volksfest, Frühlingsfest, Sommerfest, Hamburger Fischmarkt, Weihnachtsmarkt, Jazz Open

aaargh scheiße mein Gedächtnis ist echt ein Sieb, verdammt.

Auch an die Hip-Hop Open sei erinnert, wo die Crowd jedes Mal heftig abgeht und schließlich natürlich an die WM 2002 ( bin damals das erste Mal auf der Theodor-Heuß Straße zum Hauptbahnhof herunter gelaufen) oder die EM 2004 ( Autokorso mit Griechen & Portugiesen )

Dies alles wurde jedoch getopt von der WM 06.

Meine Güte was für ne Stimmung, auch bei den ausländischen Mannschaften musste die Theodor-Heuß Straße nach Siegen gesperrt werden. Es war einfach genial.

Erinner, erinner, erinner….

Die VfB Meisterfeier war schließlich der absolute Höhepunkt. 250.000 Menschen auf den Beinen in einer ca. 500.000 Einwohner zählenden Stadt, das kann man, glaub ich, relativ gesehen, nicht mehr toppen.

4. Schönste Stadt Deutschlands

Häh wasn jetzt los?
Wir dachten Stuttgart sei super-hässlich?
Biste bescheuert oder was?
Nein aber schizophren, jedenfalls könnte man es bei dieser Stadt so empfinden.

Was die Architektur angeht ist Stuttgart wirklich eine Katastrophe, aber dank 2 Tatsachen kann man dies komplett vergessen.

1. Stuttgart ist grün
2. Stuttgart ist eine Kesselstadt

Diese beiden Tatsachen miteinander verbunden führen zu langen Spaziergängen, phänomenalen Ausblicken und chilliges Abhängen in den Parkanlagen bzw. Wäldern.

So einfach ist das.

Fin

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